Leichte Spra­che

Herz­lich will­kom­men!
Hier fin­den Sie Infor­ma­tio­nen in Leich­ter Spra­che
über wich­tige Ziele unse­res Ver­eins
„Les­ben Leben Fami­lie e.V.“, kurz LesLeFam.

Unser Ver­ein gehört zur LSBTIQ*-Community.
LSBTQ* ist die Abkür­zung für:
les­bisch, schwul, bise­xu­ell, trans­ge­schlecht­lich und queer.
Queer ist Eng­lisch und bedeu­tet: anders.
Man spricht es so aus: kwier.

LSBTIQ*-Community ist die Gemein­schaft
von allen die­sen Per­so­nen-Grup­pen,
die im All­tag in unse­rer Gesell­schaft noch oft aus­ge­schlos­sen wer­den.
Des­halb ver­tritt unser Ver­ein ihre Inter­es­sen und bie­tet Unter­stüt­zung an.
Dabei ist es wich­tig,
dass alle Ver­eine in der LSBTIQ*-Community gut zusammenarbeiten.

 

Der Text in Leich­ter Spra­che ist von capito Ber­lin.
X Per­so­nen mit Lern­schwie­rig­kei­ten
haben die Ver­ständ­lich­keit geprüft.

Unser Mani­fest für ein gerech­tes Leben

Für unsere Arbeit im Ver­ein haben wir ein Mani­fest geschrie­ben.
In dem Mani­fest steht, was uns beson­ders wich­tig ist
und wel­che Ziele wir haben.

Unser Ver­ein „Rad und Tat – Offene Initia­tive Les­bi­scher Frauen e.V.“, kurz RuT,
setzt sich beson­ders für die Rechte und Bedürf­nisse von les­bi­schen Frauen
und von Frauen mit Behin­de­rung ein.
Aber wir set­zen uns auch für die Rechte von schwu­len
und von Trans­gen­der-Men­schen ein.
Denn wir fin­den, dass alle Men­schen gleich­be­rech­tigt leben sol­len.
Nie­mand darf in unse­rer Gesell­schaft aus­ge­schlos­sen werden.

Alle Men­schen sol­len am Leben in der Gemein­schaft teilhaben

Wir glau­ben: Ver­schie­dene Men­schen sind gut für eine Gesell­schaft.
Denn Men­schen mit unter­schied­li­chen Erfah­run­gen haben ver­schie­dene Ideen.
So kann man bes­ser Lösun­gen für Pro­bleme fin­den.
Und so kann man inter­es­sante Pro­jekte machen.

In unse­rer Gesell­schaft leben zum Beispiel

  • Les­ben,
  • Schwule,
  • Trans­gen­der-Men­schen,
  • Men­schen mit dunk­ler Hautfarbe,
  • Men­schen mit Behinderungen.

Wir möch­ten, dass alle Men­schen respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen.
Denn jeder Mensch ist wert­voll und wich­tig für die Gesell­schaft.
Und jeder Mensch soll am Leben in der Gesell­schaft teil­ha­ben können.

LSBTQ*-Vereine brau­chen mehr Geld

Das Land Ber­lin för­dert die Arbeit von vie­len Ver­eine mit Geld.
Dann kön­nen alle Ver­eine ihre Ziele bes­ser errei­chen
und die Mitarbeiter*innen kön­nen dort eine gerechte Bezah­lung bekom­men.
So kön­nen die Inter­es­sen von ganz unter­schied­li­chen Per­so­nen-Grup­pen
in unse­rer Gesell­schaft ver­tre­ten wer­den.
Wir fin­den aber: LSBTQ*-Vereine bekom­men zu wenig Förder-Gelder.

LSBTQ*-Vereine set­zen sich für Les­ben, Schwule
und Trans­gen­der-Men­schen ein.
Das ist eine wich­tige Arbeit,
damit diese Per­so­nen-Grup­pen in unse­rer Gesell­schaft gestärkt wer­den.
Des­halb for­dern wir:
LSBTQ*-Vereine müs­sen gleich viel För­der-Geld bekom­men
wie andere Vereine.

Alle Men­schen sol­len mit­ein­an­der sprechen

Wir möch­ten,
dass alle Men­schen in Ver­ei­nen mit­ma­chen können,

  • egal, ob sie Män­ner oder Frauen sind,
  • egal, ob sie dunkle oder helle Haut­farbe haben
  • egal, ob sie Män­ner oder Frauen lieben,
  • und egal, ob sie Behin­de­run­gen haben.

Denn in Ver­ei­nen tref­fen sich viele Men­schen.
So kön­nen sie sich ken­nen­ler­nen und mit­ein­an­der spre­chen.
Und so kön­nen sie sich gegen­sei­tig unterstützen.

Wir haben die­ses Mani­fest am 17. Mai 2021 in Ber­lin geschrie­ben.
Das Mani­fest gehört zu unse­rem Pro­jekt „Les­bisch*. Sicht­bar. Ber­lin“.
Hier erfah­ren Sie mehr über die­ses Pro­jekt.

Der Text in Leich­ter Spra­che ist von capito Ber­lin.
X Per­so­nen mit Lern­schwie­rig­kei­ten
haben die Ver­ständ­lich­keit geprüft.

 

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