Über uns

Stephanie Kuhnen, Projektleitung

Stephanie Kuhnen, Projektleitung

Jour­na­lis­tin, Autorin und Fund­rai­se­rin. Her­aus­ge­be­rin des Sam­mel­ban­des “Les­ben raus! Für mehr les­bi­sche Sicht­bar­keit” (Quer­ver­lag, 2017, Ber­lin), seit über 30 Jah­ren akti­vis­tisch und pro­fes­sio­nell für die LSBTTIQ*-Community mit L‑Schwerpunkt enga­giert.

Erreich­bar über s.kuhnen@rut-berlin.de

Jess Gert, Projektassistenz

Jess Gert, Projekt­assis­tenz

Ich hei­ße Jess und stu­die­re an der Ali­ce-Salo­mon-Hoch­schu­le Sozia­le Arbeit. Seit Juni 2020 arbei­te ich im Pro­jekt “Lesbisch*.Sichtbar.Berlin” als Pro­jekt­as­sis­ten­tin* mit.

Erreich­bar über j.gert@rut-berlin.de

Fachbeirat

Constanze Körner

Constanze Körner

  • Gebo­ren 1973 in Sach­sen-Anhalt
  • lebt seit 1999 mit ihrer Frau in Ber­lin und hat 5 Kin­der
  • Stu­di­um in Pots­dam und Ber­lin, Musik­eth­no­lo­gin, Musik­wis­sen­schaft­le­rin und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin
  • Seit 2002 ehren­amt­lich und seit 2005 haupt­amt­lich enga­giert für Regen­bo­gen­fa­mi­li­en
  • Lei­te­te vie­le Jah­re Pro­jek­te wie die Respect Gay­mes und eröff­ne­te 2013 Deutsch­lands ers­tes Regen­bo­gen­fa­mi­li­en­zen­trum unter der Trä­ger­schaft des LSVD Ber­lin-Bran­den­burg
  • Seit 2018 Grün­dungs­mit­glied von Les­ben Leben Fami­lie (Les­Le­Fam) e.V. und seit 2019 haupt­amt­li­che Lei­tung und Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin des Ver­eins
  • Zudem seit vie­len Jah­ren frei­be­ruf­li­che Refe­ren­tin zum The­men­feld Regen­bo­gen­fa­mi­li­en deutsch­land­weit
  • 2019 Preis­trä­ge­rin des Magnus-Hirsch­feld-Prei­ses
Kathrin Schultz

Kathrin Schultz

  • geb. 1979 in Neu­bran­den­burg / Meck­len­burg-Vor­pom­mern
  • ledig, 1 Toch­ter (geb. 2015), 1 Co-Sohn (geb. 2016)
  • wohn­haft Nähe S‑Bahn Ahrens­fel­de
  • seit 1998 in Ber­lin zwecks Stu­di­um, 2007 Abschluss Dipl.päd., Schwer­punkt Geschlech­ter­stu­di­en, Sexu­al­päd­ago­gik, Medi­en­päd­ago­gik, Refe­ren­tin für Diver­si­ty, diver­se Fort­bil­dun­gen, u.a. bei „Eine Welt der Viel­falt“
  • seit 1998 ver­schie­de­ne haupt- und ehren­amt­li­che Tätig­kei­ten in der queer­fe­mi­nis­ti­schen Mäd­chen­ar­beit (Teil­be­reich: Inklu­si­on / Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen) sowie im quee­ren Bereich, unter ande­rem:
  • seit 2003 Ehren­amt­li­che im Sonn­tags-Club e.V. (Vor­stands­frau von 2006 / 2017)
  • 04/2010 – 04/2016 Geschäfts­füh­rung Jugend­netz­werk Lamb­da Ber­lin-Bran­den­burg e.V.
  • seit 01–2017 Diplom­päd­ago­gin beim Huma­nis­ti­scher Ver­band BB KdöR, Pro­jekt: NEUSTART, Wohn­hil­fe & Miet­schul­den-Bera­tung nach § 67 SGB XI mit Schwer­punkt Queer
  • seit 03/2018 Fach­bei­rats­mit­glied der „Fach­stel­le fair_wohnen fair*mieten“, Schwer­punkt Queer
  • seit Febru­ar 2020 Hono­rar­kraft für Les­ben Leben Fami­lie e.V. (Les­Le­Fam) beim Pro­jekt „Les­ben* stär­ken in Mar­zahn-Hel­lers­dorf“
  • seit Okto­ber 2019 Vor­stands­frau im bun­des­weit agie­ren­den Les­ben­Ring e.V.
Gesa Teichert

Gesa Teichert

Dr. Gesa C. Tei­chert-Akker­mann ist pro­mo­vier­te Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin, les­bi­sche Roll­stuhl­fah­re­rin, Chris­tin und inter­sek­tio­na­le Femi­nis­tin. Sie wur­de 1975 in Kiel gebo­ren und trotz ver­schie­de­ner Lebens­sta­tio­nen, die sie bis nach Süd­hes­sen führ­ten, durch und durch ein Kind des Nor­dens.

Nach wis­sen­schaft­li­chen Schwer­punk­ten in der Sach­kul­tur­for­schung (hier vor allem Klei­dungs­for­schung) kon­zen­trier­te sich ihr for­schen­des Inter­es­se schnell auf Fra­gen der Kon­struk­ti­on von Nor­ma­ti­vi­tät, bes. im Hin­blick auf Geschlech­ter und Kör­per. Auch ehren­amt­lich schla­gen sich die­se Inter­es­sen z.B. in der akti­vis­ti­schen Arbeit im Bereich Behin­de­rung und Les­bisch­sein nie­der. Nach beruf­li­chen Sta­tio­nen im Hoch­schul­be­reich als wis­sen­schaft­li­che Geschäfts­füh­re­rin, Mit­ar­bei­te­rin im Bereich Gen­der und Diver­si­ty und Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te ist Dr. Gesa C. Tei­chert aktu­ell als wis­sen­schaft­li­che Refe­ren­tin für den Bereich Gesell­schaft, Teil­ha­be und Anti­dis­kri­mi­nie­rung bei der Bun­des­stif­tung Magnus Hirsch­feld tätig.

Mit ihrer Ehe­frau hat sie im Febru­ar 2020 ihr Kind Pau­la bekom­men. Da Kin­der und Eltern in Regen­bo­gen­fa­mi­li­en dis­kri­mi­niert wer­den und nicht die glei­chen Rech­te haben wie hete­ro Fami­li­en, enga­gie­ren sich Dr. Gesa C. Tei­chert-Akker­mann und ihre Frau für die Reform des Abstam­mungs­rechts. Mit ihrer Kam­pa­gne unter dem #Regen­bo­gen­fa­mi­lie kämp­fen sie, unter­stützt von einem Team enga­gier­ter femi­nis­ti­scher Jurist_innen, für die Aner­ken­nung bei­der Eltern­tei­le ohne den dis­kri­mi­nie­ren­den Weg der Stief­kind­ad­op­ti­on.

Jenny Wilken

Jenny Wilken

Jen­ny Wil­ken (geb. Brehm) ist zuletzt Queer-Refe­ren­tin im Stu­Ra der FSU Jena und Mit­glied in der Bun­des­ko­or­di­na­ti­on der schwu­len, schwul-les­bi­schen und quee­ren Hoch­schul­grup­pen und ‑Refe­ra­te gewe­sen. Bei Queer@Uni in Sie­gen, dem CSD Sie­genSCHLAU Sie­gen und Mit­ein­an­ders in Jena hat sie sich davor sehr enga­giert. In der AG Trans*emanzipatorische Hoch­schul­po­li­tik hilft sie mit, um Stu­di­en­be­din­gun­gen für trans Per­so­nen zu ver­bes­sern. Sie stu­diert Kul­tur­ge­schich­te in Jena, betreibt in die­sem Rah­men Geschlech­ter­for­schung, und lebt mitt­ler­wei­le glück­lich mit ihrer Fami­lie (Frau und Kind) in Ber­lin.

Als Diver­si­ty Coach und freie Refe­ren­tin der quee­ren Bil­dung arbei­tet sie seit 2013 und ist Mit­glied der Deut­schen Gesell­schaft für Tran­s­i­den­ti­tät und Inter­se­xua­li­tät e.V..

Jen­ny Wil­ken nimmt eben­falls am “Fach­bei­rat trans” (s.u.) teil.

Fachbeirat trans

Daria Kinga Majewski, Foto: Peggy Lohse

Daria Kinga Majewski

Daria Kin­ga Majew­ski, M.A. West­sla­wis­tik, (geb. 1987) ist Essay­is­tin, Autorin und Aktivistin.Als Bil­dungs­re­fe­ren­tin ist sie sie für den TIAM e.V. im Rah­men des Bun­des­mo­dell­pro­jekts “Zukunft gestal­ten. Geschlecht­li­che Viel­falt (er) leben” geför­dert durch das BMFSFJ tätig. In ihrem Schrei­ben begibt sie sich auf die Suche nach einer gemein­sa­men Stim­me in der Poly­pho­nie trans weib­li­cher Erfah­rung. Sie sucht nach der Geschich­te einer Sub­jekt­po­si­ti­on, die tra­di­tio­nell unsicht­bar gemacht und bereit­wil­lig ver­ges­sen wird. Außer­dem arbei­tet sie zum The­ma Gren­zen: sprach­li­che, natio­na­le, kör­per­li­che. Aktu­ell stellt sie sich die Fra­ge nach gelun­ge­ner Soli­da­ri­tät unter eman­zi­pa­to­ri­schen Grup­pen.

Henri Vogel

Henri Vogel

Hen­ri Vogel ist 37 Jah­re alt und lebt er mit Ehe­mann und Kat­ze in Ber­lin. Er stu­diert Reli­gi­ons- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten im Mas­ter an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät.

Seit 2013 enga­giert sich Hen­ri Vogel als Akti­vist für die Rech­te und gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung von LGBTIQ* und ins­be­son­de­re trans Per­so­nen: anfangs vor allem in christ­li­chen Zusam­men­hän­gen der säch­si­schen Lan­des­kir­che und als Mit­glied des CSD Dres­den e.V., seit 2017 in Ber­lin, u. a. auf der Stra­ße und als Bei­sit­zer des Lan­des­vor­stands der SPDqueer.