Commnity-Ausflug zur Sonderausstellung: „Holocaust – Was wussten die Deutschen?“

Commnity-Ausflug zur Sonderausstellung: „Holocaust - Was wussten die Deutschen?“

Wann

7. November 2026    
11:15bis12:30

Termin: Samstag, 7. November2026
Uhrzeit: Treffpunkt: 11:15 Uhr, Führung 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin
Zielgruppe: Queere FLINTA* (Frauen, Lesben*, inter*, nicht binäre, trans* und agender Personen)

Wir laden im Rahmen der Wochen gegen Antisemitismus queere FLINTA* zu einer gemeinsamen Führung durch die Ausstellung „Holocaust – Was wussten die Deutschen?“ in der Topographie des Terrors ein. Die Führung wird von einer Person aus der Topographie des Terrors durchgeführt und gibt uns die Möglichkeit, uns gemeinsam mit den historischen Zusammenhängen und den unterschiedlichen Formen von Wissen, Mitwissen und Wegsehen während des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.
Als queere FLINTA-Gruppe möchten wir dabei einen gemeinsamen Raum für eine kritische Auseinandersetzung mit NS-Geschichte und Erinnerungskultur schaffen.

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Hinweis zu Barrieren:
Die Führung findet auf deutscher Lautsprache statt.
Es handelt sich um eine sober (alkoholfreie)-Veranstaltung.

Barriereinformationen für Menschen mit Mobilitätseinschränkung:

  • Alle Bereiche des Außengeländes können über asphaltierte Wege erreicht werden. Die Wege im Robinienwäldchen hinter dem Gebäude sind zum Teil uneben.
  • Eine Auffahrt neben der Treppe führt in das Gebäude.
  • Im Gebäude gibt einen rollstuhlgeeigneten Aufzug.
  • Am Service kann ein Rollstuhl kostenlos ausgeliehen werden.
  • Vor dem Eingang und im Gebäude gibt es ausreichend Sitzgelegenheiten.
  • Alle Vitrinen und Pulte haben eine Höhe von 80cm und sind unterfahrbar.

Informationen für höreingeschränkte und gehörlose Menschen

  • Am Service kann ein Videoguide mit einem Rundgang durch die Hauptausstellung in Gebärdensprache ausgeliehen werden.
  • In den Veranstaltungsräumen sind Induktionsschleifen verbaut.
  • Hörgeräte und CI-Träger*innen können für Führungen eine Roger Anlage (Touchscreen Mic und Halsringschleife) ausleihen.

Informationen für seheingeschränkte und blinde Menschen

  • Der Eingang zum Dokumentationszentrum ist mit mobilen Apps wie beispielsweise BlindSquare auffindbar.
  • Über das Außengelände verläuft ein asphaltierter Fußgänger-Rundweg. Die Gehwegbegrenzungen sind durchgängig mit einer Kieselsteinfläche markiert und taktil erfassbar.
  • Im Innenbereich des Dokumentationszentrum gibt es bislang kein Bodenleitsystem und keine Texte in Brailleschrift. Wir empfehlen daher einen Besuch in Begleitung.
  • Am Service kann ein Audioguide mit einer Hörführung durch die Dauerausstellung „Topographie des Terrors“, die Audiodeskriptionen für blinde und sehbehinderte Menschen enthält, ausgeliehen werden.
  • Die Außenwände des Gebäudes sind ganzflächig aus Glas. Es herrschen natürliche Lichtverhältnisse im Innenbereich. Der Ausstellungsbereich ist zusätzlich mit Deckenlampen ausgeleuchtet.
  • In der Bibliothek ist ein Arbeitsplatz für Blinde und Sehbehinderte Menschen eingerichtet. Hier können Texte über einen Scanner eingelesen und über Kopfhörer und ZoomText Magnifier Speech ausgeben werden. Mehr Informationen hier.
  • Toiletten befinden sich im Untergeschoss. Dorthin führen ein Aufzug oder eine Treppe. Die Treppe hat an der ersten und letzten Stufe einen taktilen Kontrast. Visuell sind die Stufen jedoch nicht kontrastreich.
  • Assistenzhunde sind erlaubt.