
4. Treffen
Termin: Sonntag
Datum: 24. Januar 2026 von 14 – 18 Uhr
Ort: Marzahn-Hellersdorf (genauer Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben)
Zielgruppe: Queere Menschen von 14 bis 100 Jahren aus Marzahn-Hellersdorf
Anmeldung bitte unter: jenseitsdernorm@zohomail.eu
Wie lebst und erlebst du Geschlecht? Wie drückst du dich aus – jenseits gesellschaftlicher Normen und Erwartungen?
Jenseits der Norm schafft einen Raum für queeren Austausch, neue Perspektiven auf Geschlechtsausdruck und die Freiheit, sich losgelöst von gesellschaftlichen Normen auszuprobieren. Gemeinsam erkunden wir, was Geschlecht für jede*n von uns bedeutet – kreativ und experimentierfreudig 🙂
Bei unserem vierten und letzten Treffen am 24. Januar 2026, 14:00–18:00 Uhr, wollen wir an Queeren Utopien arbeiten. Wieso braucht es queere Utopien – wie können diese aussehen – wie fühlen sie sich an? Dazu wollen wir gemeinsam ein Zine rund um Queer Utopia machen. Ihr könnt Collagen gestalten, Gedichte und Texte schreiben oder einfach zu Farbe und Pinsel greifen. Den Nachmittag wollen wir anschließend mit Pizza ausklingen lassen und dabei auch nochmal über Vernetzungsmöglichkeiten und solidarische Organisation sprechen. Schnappt euch eure Freund*innen und kommt vorbei, um neue Leute kennenzulernen, zu schnacken und einen entspannten Nachmittag zu genießen.
(P.S.: Wir werden Bastelmaterialien bereitstellen, ihr könnt aber auch gerne eure eigenen Sachen mitbringen.)
Wir freuen uns auf euch!
Barrieren? Veranstaltung in deutscher Lautsprache – Flüsterübersetzung auf Englisch/Spanisch nach Absprache möglich. Bei weiteren Fragen zu Barrieren und Zugänglichkeit meldet Euch gerne per Mail.
Wir sind Chiara, Hanna, Nora und Rebe – vier queere, nicht-binäre Personen und Frauen zwischen 23 und 44 Jahren, die an der Alice Salomon Hochschule studieren. Wir wollen queere Räume schaffen – mitten in Hellersdorf.
Komm vorbei, bring Dich ein, sei dabei!
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Wir wünschen uns einen Ort, an dem gelebte Solidarität an erster Stelle steht und alle eine gute Zeit verbringen können. Deshalb dulden wir auf dieser Veranstaltung keine Form von Queer-, Trans- und Interfeindlichkeit, Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Ableismus, Klassismus oder jede andere Form von Diskriminierung oder Belästigungen sowie unautorisiertes Erstellen von Bildern, Ton- und Videoaufnahmen.



